Von Brüsseler und sonstigen Spitzen

Das macht diesen Mann, Dirk Müller, mit seinem komplexen Wissen so ungemein sympathisch. Der Spruch des Interviews: …ein humanistisches Weltbild, das sagt, …und jetzt kommt’s… mir geht’s dann gut, wenn’s meinem Nachbarn zumindest mal nicht dreckig geht, dass ich die Schwachen mitnehme…

Ist Europa als politische Gemeinschaft ein Erfolg, oder dient diese Gemeinschaft nur den Interessen von Konzernen, durch konzentrierten Lobbyismus den jeweiligen Wählerwillen seiner Mitgliedsländer zu relativieren? Wird das starke Deutschland einerseits nicht durch das Europäische Wirken zwischen Larifari und Einerlei, solange es um die Interessen seiner fleißigen Menschen geht und andererseits durch seine devote Haltung gegenüber der selbst proklamierten, imperialen Raubbau betreibenden und intellektuell versagenden, weil „Mind kontrollierten“, Führungsmacht, USA, entscheidend geschwächt? Ist das die Art von Schwachen, die wir mitnehmen sollten? Wessen Karren sollen wir da unter dem Deckmantel Europa aus dem Dreck ziehen?

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