Die Pest

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”

– Gebrüder Rothschild, London 1863, Rothschild-Bankendynastie (u.a. Fed)

Wenn man einmal dahinter gekommen ist, dass das etablierte Finanzsystem DAS Hauptproblem darstellt, welches einem regional und global friedlichen, ressourcenschonenden, gerechten Miteinander im Wege steht, dann erahnt man noch lange nicht, mit welchem mächtigen und kriminellen UnWesen man es hier zu tun hat. Und es bedarf eines enormen Einsatzes an Geistes- und Vorstellungskraft und/oder der Fähigkeit zu außergewöhnlicher Konzentration und Phantasie, dieses UnWesen und seine irdischen angeblichen Profiteure auch nur näherungsweise zu verstehen.

Will man einen außerirdischen Einfluß ausschließen – außerirdisch weil unermesslich – dann wird jedenfalls nicht erklärbar, wie unermesslich offenbar die menschliche Gier ist. Schnell beschleicht einen dann das Gefühl, dass die darauf begründeten Handlungen offenbar das Ziel verfolgen, sich die Erde, also unseren Planeten, mit exponentiell zunehmender Geschwindigkeit untertan machen zu wollen, samt ihrer Bewohner, samt sämtlicher Schätze, die sie in sich trägt – eine Katastrophe geradezu biblischen Ausmaßes.

Selbst sogenannte Verschwörungstheoretiker, also Menschen, die mit ihren Theorien hinter die Vorhänge, hinter die virtuelle Welt zu blicken bemüht sind, weil sie an der Realität interessiert sind, geraten mit der einfachen Frage, „Wem nutzt das denn nun?“, sehr schnell an die Grenze ihres eigenen Verstandes.
Denn die Antwort lautet ganz simpel: „Auf diesem Planeten gar niemandem!“

Weshalb also gibt es Menschen, welche dieser Erkenntnis zuwider und damit ihrem intellektuellen und fiskalischen UnVermögen, ihrer UnIntelligenz folgend, ein derart intelligent und erfolgreich durch- und zersetzendes UnWesen praktizieren?

Das liegt am UnWesen, dem gegenwärtigen Geldsystem und seinen Erschaffern, selbst.

Dieses UnWesen hat mit menschlicher Liebe jedenfalls absolut NICHTS zu tun. Es ist das Gegenteil. Es ist das, was man gemeinhin mit Satan, mit dem Teufel verbindet, eine existentiell vernichtende Kraft, die alles, Sprachgebrauch, Arbeit und Beruf, Bildung, Kunst und Kultur, Lebensgewohnheiten, Anstand und Sitte, den Umgang mit Ressourcen und sämtlichen Lebewesen, sogar das Bewußtsein zersetzt.
Keine Institution, keine Administration, selbst keine Information entgeht offenbar dieser Versuchung, selbst der Vatikan nicht.
Im Gegenteil, die Protagonisten dieses UnWesens perfektionieren offenbar mit unbändigem Willen den Niedergang irdischen Lebens.

Geradezu von erschütternder Tragweite ist die Tatsache, dass die Heimat seiner Impulsgeber, seiner Protagonisten sich in der westlichen, christlichen, Hemisphäre, in der City of London, in der Wallstreet, in den Hauptstädten und Administrationen der NATOStaaten, in der NATO selbst, in den von ihnen kontrollierten, besser noch, besessenen, transatlantisch durchseuchten und nach imperialer Dominanz strebenden Systemmedien und Denkfabriken zu finden ist.
Es sind Besessene; ihr Blut und Knochenmark, denn eine Seele haben sie nicht, die haben sie längst diesem UnWesen, an den Satan, verkauft, ist das Geld.

Besser als in diesem, einem weiteren beachtlichen, Artikel von Professor Wolfgang Berger, können diese Strukturen kaum beschrieben werden.
Und im Gegensatz zu vielen anderen Artikeln über das UnWesen unseres Finanz- und Geldsystems, werden hier sowohl einige ganz wesentliche Mitglieder aus dem Kreis dieses Verbrechersyndikates namentlich benannt als auch ihre Praktiken näher erörtert.

Und die US-Führer gewährleisten ganz offensichtlich den militärische Arm dieser Leute!

 

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