Advent

Was der präsidiale Aufrüstungs- und KriegsgeschreiFlegel „Pastor Gauck“ am Volkstrauertag anlässlich der Attentatsserie in Paris in seiner fettigen Art an heuchlerisch einseitiger Trauer in die Mikrophone erbrochen hat, ist eine Schande. Denn derselbe Präsident tritt mit der für ihn typisch unzweideutig zweideutigen Sprache dafür ein, dass deutsche Soldaten wieder in fremden Ländern morden.

Und was deutsche Printmedien sich seit Afghanistan zu eigen machen, zeugt bis heute eher von der Ankunft des Satans als vom christlichen Advent.

Was der Faschist Hollande in Versailles, mit angeblich frenetischem Beifall bedacht, als Bündnisfall definiert, zeigt das wahre Gesicht des Terrors.

Den Attentätern von Paris scheint zu gelingen, was weder den Nationalsozialisten, noch den Friedensaktivisten unter der Europäischen Bevölkerung bislang gelungen ist, die nachhaltige und dauerhafte Demaskierung der kühlen, tollwütigen, Allianz bestimmter Kreise aus USEngland und Frankreich, die unseren Kontinent ein drittes Mal in eine gigantische Schlacht zu manövrieren gedenken, um dem Wahnsinn des unermesslich gierigen, kapitalistischen, Systems den Fortbestand zu ermöglichen.
Und wie vor dem Krieg gegen das Deutsche Reich steht den sogenannten Siegermächten, bis auf Russland, das Wasser bis zum Hals.

Russland und Deutschland sind durch eine hinterhältige Politik der PleiteAlliierten bereits 1939 gegeneinander in die Schlacht genötigt worden. Mit vielen Toten auf beiden Seiten. Heute stehen sich Atommächte gegenüber, die nach einer lächerlich kurzen Phase der Entspannung nicht weiter voneinander entfernt sein können. Und der Pleitegeier Deutschland, noch immer von russischer Seite mit Vernunft umworben, was man nach allen, durch unsere Systemmedien inszenierten, Attacken gegen Putin schon als außergewöhnlich bezeichnen muss, klammert sich fest am westlichen Gewand des hedonistischen Irrsinns und der Gewalt.

Wer traut noch den scheinheiligen Gedenkfeiern in der Normandie oder auf der Westernplatte?
Wer hört noch auf das schwülstige Gelaber unseres Volksgaucklers?
Wer glaubt noch nach den Progromen der Verrückten gegen die Bewohner der aktuellen Kriegsgebiete, gleich ob durch IS, der Allukrainischen Vereinigung oder der NATO verursacht, an Keuschheit und Unschuld?

Der IS und die allseits bekannten anderen Terrororganisationen, Al Nusra, Al Quaida , usw. sind strategische Produkte bestimmter finanzmächtiger, angelsächsischer, amerikanischer, Kreise, wie wir in diesem Video erfahren können.
Insbesondere Deutschland soll jetzt mit der Bundeswehr aktiv werden, um dieses Produkt zu neutralisieren. Der nötige Druck erfolgt über die Flüchtlinge.
Klarer kann man die Situation nicht beschreiben.

Die USKriegsverbrecher verbrechen einen Krieg an der türkischen Grenze, vom Irak bis nach Syrien, betrachten heimtückisch die sich daraus ergebenden Konsequenzen, und hoffen auf einen daraus entstehenden Konflikt zwischen der Bundeswehr und der Türkei?

Sehr interessant, das einmal von einem Amerikaner zu hören.
Denn diese Art der Kriegsverbrechen ist eigentlich bereits
durch Hitler entlarvt worden. Damals waren Roosevelt und Churchill die Intriganten an vorderster Front, heute ist es weniger der offenbar weitestgehend kalt gestellte MrPresident, sondern eine illegal agierende Clique krimineller, teils ausgemusterter, Krieger aus dem Umfeld des USMilitärs und der WallstreetFinanzmächtigen. Besser lassen sich die Behauptungen, dies sei alles Teil einer Verschwörungstheorie, ein Begriff, der übrigens den kranken Hirnen der CIAStrategen entstammt, nicht widerlegen.

Aus russischer Perspektive betrachtet, wird zugleich deutlich, dass das strategische Vorgehen gegen den IS auch in der Türkei, nicht nur bei den Verbrechergenerälen der US, auf wenig Gegenliebe stößt.
Da macht doch tatsächlich eine Großmacht Ernst mit dem Kampf gegen den IS und stört die klammheimlichen Geschäfte des ErdÖLganclans. Da kann man sich schon einmal mit dem Abschuss einer russischen Militärmaschine „vertun“, wie man uns weiß machen will – mit Munition aus amerikanischen Waffen, nach amerikanischem Vorbild natürlich, erst schießen und dann fragen! Und dann, zu allem Überflusss an offensichtlicher Peinlichkeit, statt sich mit seinem in westlichen Gazetten als solchen beschriebenen, Männerfreund Putin über diesen Zwischenfall auf ein Duell unter Männern einzulassen, wendet sich der Kraft strotzende türkische Silberrücken Erdogan wie ein jammerndes Kind an die NATO.

Und schon bewegt sich das westliche Lügenmobilé und verbreitet einen Hauch an geheuchelter Deeskalationsempfehlung.

Und vor diesem Hintergrund warten die Eskalationsspezialisten nur noch darauf, dass ausgerechnet die Bundeswehr an der Grenze zur Türkei in den siedend heißen Euphrat steigt oder, falls doch nicht, mindestens in Mali, einem schon fast in Vergessenheit geratenen, gleichfalls via Libyen durch die westliche Wertegemeinschaft entzündeten, Kriegsschauplatz einmarschiert, um den Franzosen weiterhin den Zugriff auf das Uran zu sichern, wie Arte es glänzend analysiert hat. Damit diese sich mehr ihrem Bombenterror im ohnehin zerbombten virtuellen Kalifat widmen können.
Da werden sich die malischen Stammesgrößen aber mächtig wundern, wenn ihr  Deutschlandmärchen sich im Nichts auflöst und stattdessen das Frankreichfeindbild über Nacht um ein Deutschlandfeindbild bereichert wird.

Verrückter und gefährlicher kann eine Adventszeit nicht beginnen, und es wird sich noch zeigen, ob der Natostaat Frankreich nicht im Auftrag der USA doch gegen die Russen agiert, statt mit Assad und Putin gegen den IS. Jedenfalls geht Putin, nachdem Assad um Unterstützung gebeten hat und damit im Einklang mit dem Völkerrecht, in Syrien jetzt ans Eingemachte. Er hat das intrigante Spiel der USGangster durchschaut und beabsichtigt offenbar, es in dieser Region mit aller Härte zu beenden.

Im restlichen Europa muss man sich indessen fragen: Sieht eigentlich Niemand den Urheber dieser Kriegsbrände – die kapitalistischen PleiteAlliierten, deren Kanonen wieder donnern, damit ihr Wirtschaftssystem überlebt? Natürlich fällt es schwer, zugeben zu müssen, dass man den falschen Freunden auf den Leim gegangen ist. Keine Frage. Aber soll man deswegen so weiter machen?

Da mag sich einmal jeder interessierte Leser seinen eigenen Gedanken hingeben.

Wo aber decken sich jetzt in diesen Zeiten des Irr- und Wahnsinns die hinterhältigen Absichten der US-Kriegsverbrecher mit den hinterhältigen Absichten der europäischen Kriegsverbrecher?

  • Der IS ist bisher ein willkommener Vorwand, die für eine ohnehin bereits zur Scheindemokratie verkommene französische und deutsche Republik von den letzten Bürgerrechtsrelikten zu befreien.
    So ebnet man einem zunehmend totalitären Superstaat in Europa den Weg.
  • Er ist als Rechtfertigung zur Fortsetzung oder Ausweitung von Ressourcenkriegen der ideale Partner.
    Das ist die geostrategische Komponente in diesem Drama.
  • Er lenkt von den Verschuldungsproblemen ab, die die Politikdarsteller ihren Völkern zumuten.
    Eine weitere geostrategisch bedeutungsvolle Komponente. Deutlich sichtbar am Problem Griechenland. Völker lassen sich entweder durch Krieg oder Verschuldung versklaven.
  • Er ist ein ideales Instrument für die westlichen Eliten, die Errungenschaften der Aufklärung und der französischen Revolution, zum Zwecke einer Refeudalisierung, in die Vergangenheit zurück zu bomben.
    Womit sich der moralisch zu rechtfertigende Teil des Anspruches jener Leute, als Eliten bezeichnet zu werden, allerdings endgültig erledigt hat.

Wieso also wird noch zwischen dem IS und unseren verrückten Volksverführern unterschieden?
Weil die Profiteuere dieser Politik die Medienmacht halten und uns das so diktieren.

Fazit:
Was dem IS sein Kalifat und dem türkischen Despoten Erdogan sein Osmanisches Reich wert ist, das sollte den französischen NeuAbsolutisten mindestens und zwingend eine Neuauflage des kriegerischen Versailles wert sein!

Wenn wir auf diese miesen Tricks der Mächtigen nicht hereinfallen, wird ihr Projekt früher oder später scheitern, so wie alle imperialen Projekte in der Vergangenheit gescheitert sind. Solange wir uns dieser mörderischen Gewaltspirale nicht entziehen und stattdessen das alte System rebooten, gibt es keinen Weg zurück ins Paradies. Stattdessen verwandeln wir unseren Planeten nach und nach in eine Wüste.

Spätestens dann sollte man wissen, warum wir auf weiter Flur bisher alleine sind; die perfekte Einsiedelei für eine Spezies, die sich bisher jedenfalls als Ausgeburt der Hölle entlarvt, nicht als intelligente Gemeinschaft, die ein Recht hätte, einen derart einzigartigen Planeten bevölkern zu dürfen.

Zur Zeit sieht es jedenfalls so aus, als wäre der humanoide Schöpfungsakt gründlich misslungen, denn das jüngste Kriegsgeschrei hat mit christlicher Weihnacht nicht das geringste zu tun! Nachdem die westliche Wertegemeinschaft sich bereits als Kriegsexporteur profiliert hat, wundert sich ein Herr Gauck nicht darüber, dass dieser Krieg dabei ist, an die Stätten seiner Urheberschaft zurück zu kehren.
Wer Hass sät, wird Hass ernten!
Wieso sollten wir deshalb jetzt etwas Anderes erwarten?
Weil unsere ach so verlogene Weihnacht die von uns geschlagenen Wunden zu heilen imstande ist?
Gewiss nicht!
Wie denn auch – bei solchen narzistischen Gotteskriegern wie unserem Bundespräsidenten, der eine ursprünglichen Täterrolle in eine gegenwärtige und künftige Opferrolle umzudeuten versucht?
Diesem Herrn scheint man einen Stein ins Herz gerammt zu haben.
Die Drohnenmörder aus Ramstein lassen erneut grüßen!
Und wenn es immer mehr Menschen aus den muslimischen Ländern richtig scheiße geht, geht es der transatlantischen Rüstungsgemeinschaft richtig gut – nicht wahr Herr Bundesgauckler?

Da drängt sich doch mit Macht eine Frage auf.
Was ist denn nun widerlicher – die noch andauernde und bis zur Unkenntlichkeit führende Vergewaltigung der deutschen Vergangenheit oder die  im Bad der transatlantischen Lügen verrottende deutsche und europäische Gegenwart?

2. Advent

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