Quo vadis, Deutschland?

Mahnung oder bange Frage?
Gibt man den Begriff Mahnung in eine deutsche Suchmaschine, wie z.B. Unbubble, so erscheinen seitenweise Verknüpfungen, die sich mit Rechnungslegung, Inkasso und Bonität beschäftigen. Hier wird also Bezug auf den handelsrechtlichen Aspekt des Begriffes Mahnung genommen. Dass Mahnung auch eine enge begriffliche Beziehung zu zwei anderen deutschen Wörtern hat, nämlich Warnung und Ermahnung, wird dabei völlig außer Acht gelassen.

Was wir unter einer bangen Frage verstehen, dürfte in allgemeiner Übereinkunft hingegen kaum Zweifel aufkommen lassen. „Wohin gehst Du, Deutschland“, kann folglich einerseits derart verstanden werden, dass auf Seiten des Fragestellers eine Ermahnung, eine Warnung, an den Befragten ergeht, andererseits kann es sich aber auch um eine einfache Frage an den Befragten handeln, welche aufgrund von Ängsten, Sorgen oder Unwohlsein des Fragestellers gestellt wird.

Die Frage enthält also zwei emotionale Komponenten, nämlich eine eher aktive, agressive, und eine passive, ängstliche. Nun sind Aggression und Angst Geschwister, welche mutmaßlich bedingt durch den Selbsterhaltungstrieb, eine höchst innige Verbundenheit pflegen. Aggression erschafft Angst, und Angst wiederum erschafft Aggression. Eine Endlosschleife, die nur beendet werden kann, wenn eins von beiden abgestellt wird.

Nun hat sich niemand mit einer Messlatte beschäftigt, deren Sinn darin besteht, einmal die Rangfolge nationaler Entitäten zu ermitteln, zu ergründen, wer zu den ängstlichsten oder wer zu den mutigsten Nationen gehört. Wenn wir uns allerdings mit den historischen Herausforderungen beschäftigen, denen die deutsche Nation seit jeher ausgesetzt war, so ist man geneigt anzunehmen, dass die Menschen, welche auf dem Gebiet der deutschen Länder siedelten, diesen Herausforderungen eher mutig und mit großer Hochachtung vor den eigenen Begabungen entgegen sahen, und dass diese Fähigkeit zu allen Zeiten eine herausragende Kraft zur Selbsterhaltung frei gesetzt hat, welche auch durch zwei große Kriege in der jüngeren Vergangenheit nicht zur Vernichtung der deutschen Nation führte.

Selbst so enorme Herausforderungen wie einen zweimaligen Wiederaufbau oder auch die sogenannte Wiedervereinigung, die eine Menge Arbeit gekostet hat, haben nicht dazu geführt, den Respekt, welchen man der deutschen Nation entgegengebracht hat, zu vermindern, sondern eher zu mehren. Auch die systematische Umerziehung, die sich Entnazifizierung nennt, und welche mit unglaublicher Penetranz bis heute anhält, die offenbar das Ziel verfolgt, uns im Ansehen unseres nationalen Bewusstseins in die Leere oder die Irre zu führen, das damit verbundene Trommelfeuer an Lügenpropaganda seitens der Systemmedien sowie die Versuche, die deutsche Nation einem Prozess zu unterwerfen, den man fürderhin als MKULTRA bezeichnet, hat uns nicht Erblinden lassen.

Somit dürfte es sich bei der oben gestellten Frage mit größter Wahrscheinlichkeit eher um eine Ermahnung oder gar eine Warnung handeln, welche an das, was wir heute unter Deutschland verstehen, gerichtet ist.

Lebt man auf des Messers Schneide, wie die deutsche Nation, welche gegenüber der These einer zionistisch-angelsächsischen Wirtschaft, die selbst im eigenen Lager seit Anbeginn nur mit Demütigung, Eroberung, Raub und Versklavung einhergeht, die Antithese eines sehr erfolgreichen deutschen Sozialismus artikulierte, und dem zionistisch-angelsächsischen Imperium stets mit den allergrößten Vorbehalten begegnete, wird deutlich, dass der Nationalsozialismus eine ungeheure Bereitschaft zum Kampf gegen dieses Imperium erschuf.  Immerhin breitete sich dieses Imperium bereits damals auf einer Fläche von 50.000.000 Quadratkilometern aus, ist aber bis heute nicht in der Lage, die Bevölkerungen in den Hoheitsgebieten seiner eigenen Kernländer, England und USA,  mit ausreichend Wohlstand und Wohlfahrt zu versorgen.

Eine weitere Herausforderung an die deutsche Nation muss dem Umstand Rechnung getragen werden, dass ein Überleben zwischen zwei Mühlsteinen, dem durch eine ehemals zionistisch-bolschewistische Revolution gekaperten „Russischen Reich“ einerseits, und der kapitalistischen imperialen Großmacht Englands andererseits, welche sich heute im weltweit aggressiv auftretenden USImperium wiederfindet, nur unter äußerst erschwerten Bedingungen möglich war.

Gegenwärtig erlebt die deutsche Nation an den Grenzen Europas und Nordafrikas eine moralisch und völkerrechtlich durch nichts gerechtfertigte Destabilisierung und Vernichtung souveräner, nationaler, Entitäten, die dem zionistisch-angelsächsischen Zeitgeist auf Weltherrschaftsanspruch, wie hier bereits formuliert, dient und durch gewaltige Flüchtlingsströme Richtung Deutschland geradezu zwingend die anfangs gestellte Frage rechtfertigt.

Auch auf wirtschaftlichem Gebiet unternimmt die zionistisch-angelsächsische Völkergemeinschaft einen erneuten Versuch, die Europäische Gemeinschaft, insbesondere die deutsche Nation, noch tiefer zu versklaven und über sogenannte transatlantische Brücken zu verdummen. Dabei wagen es dieselben Leute, berechtigter Weise aufkeimende Kritik mit dem Hinweis auf Verschwörungstheorien zu denunzieren.
Was anders als eine Verschwörung sind denn die anfänglich in den hintersten Winkeln des Imperiums, nämlich Australien, unter totalitärer Geheimhaltung entworfenen, Konzernschutzabkommen CETA, TTIP und TISA, deren erfolgreiche Umsetzung eine spezielle Hausaufgabe für den SPD-Erzengel Herrn Gabriel zu sein scheint, bevor er für das Imperium als möglicher Kanditat  für den Kanzlerposten überhaupt erst infrage kommt?

Hier werden die Gesetze von Handelsrecht erkennbar. Die Führungsmarionetten, die sich gegenüber dem Imperium prostituieren und ihre Seelen verkaufen, müssen sich als für das Imperium Gewinn optimierend erweisen, um überhaupt Beachtung zu finden. Und der Loddel im Hintergrund ist für die Schlägereien, für’s Grobe verantwortlich, wenn es um ’s Eingemachte geht.

Vermutlich wird die Frage, „wem denn nun die deutsche Nation überhaupt gehöre“, bereits heute ein höchst erschütterndes Ergebnis zutage fördern, welches da lautet: „Sie ist bereits ausverkauft und gehört den global agierenden, zionistisch-angelsächsischen, Konzernen! Und damit über höchst undurchsichtige Finanzholdings, Fonds, aber auch über die Banken selber, einer Gruppe weniger, gieriger, hintertriebener und äußerst rücksichtslos und brutal handelnder Einzelpersonen.“

Selbstverständlich ist die Beantwortung der Frage vonnöten, wohin wollen wir uns entwickeln? Und damit ist gewiss nicht das Wir aus dem Sprachrepertoir der uckermärkischen IS-Gouvernante gemeint, die sich im Auftrag des zionistisch-angelsächsischen Imperiums gerade kräftig bemüht, der deutschen Nation endgültig den Kopf abzuschlagen. Wie sehr muss sie uns hassen – wie so manch anderer aus dem Kreis der volksverratenden Politikdarsteller aus dem bunten Wahlfarbenspektrum.
Finden wir in Anbetracht der größten Herausforderung, die uns erwartet, erneut zu uns selber, dann kann die Antwort nur lauten: „Als souveräne Nation zurück in eine friedliche Gemeinschaf des kontinentalen Festlandes, in die wir natürlicherweise hinein gehören, mit unseren europäischen Partnern, ohne England, ohne das US-Imperium, und von ganz besonderer Wichtigkeit, mit Russland!

Hierfür ist absolut unabdingbar, uns jeglicher kriegerischer Handlungen zu verweigern. Instinkt, Intellekt und damit kritische Hinterfragung und den erforderlichen Umständen jeweils angepasste Verweigerung sollten die Waffen sein, die unsererseits zum Einsatz kommen. Die oberste Instanz, die es hier zu verteidigen und zu achten gilt, ist das Völkervertragsrecht.

Was aber macht ein staatenloser Bürger deutscher Nation, der noch immer im Zustand der Besatzung und damit unter Kriegsrecht steht und von einer durchtriebenen, hochverräterischen, Kaste unterwürfiger Politikdarsteller gegeißelt und seiner Existenz beraubt wird?
Er führt sich vor Augen, was unter der deutschen Nation überhaupt zu verstehen ist. Auf dem Weg dahin wird er feststellen, dass die Mahnung statt an Deutschland an eine Firma ergeht, die die Bürger deutscher Nation nach handelsrechtlichen Gesichtspunkten verwaltet, und zwar ausschließlich solange Besatzung und Kriegsrecht auf deutschem Hoheitsgebiet gelten, also keinesfalls an einen souveränen Staat. Denn Deutschland ist kein souveräner Staat, gleichfalls nicht seine Verfassungsorgane, denn eine Verfassung gibt es in dieser Firma nicht, sondern nur ein unter Mithilfe der „alliierten Siegermächte“ erlassenes Grundgesetz, welches an dem Tage seine Gültigkeit verliert, an dem eine ordentliche Verfassung und ein Friedensvertrag inkraft treten, woran offenbar niemand aus dem Lager des zionistisch-angelsächsischen Besatzer- und KriegsImperiums interessiert ist.

Weiterhin wird er feststellen, dass sein eigener Status der Staatenlosigkeit entspricht, denn im Gegensatz zur Nationalität, die man durch die Geburt erhält, kann eine Staatsbürgerschaft nur durch die Erlangung einer Staatsbürgerschaftsurkunde erworben werden. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, dass man die richtige Staatsbürgerschaftsurkunde erwirbt, und zwar diejenige des mit einer gültigen Verfassung ausgestatteten II. Deutschen Reiches, welches nach der Haager Landkriegsordnung, nach den Genfer Konventionen, also nach Völkervertragsrecht, nicht aufgehört hat zu existieren, und nicht die Staatsbürgerschaft der BRD & Co.KG als unmittelbarer Rechtsnachfolger des III. Deutschen Reiches.

Denn im Gegensatz zur Staatsbürgerschaftsurkunde der BRD & Co.KG, die ihre Bürger nicht als souveräne Menschen betrachtet, sondern als Personal – deshalb auch PERSONALausweis – stellt sie die Staatsbürgerschaftsurkunde des II. Deutschen Reiches frei von dieser Knechtschaft. Denn es ist nichts Anderes als eine Knechtschaft. So lassen unsere Politikdarsteller es uns auch täglich spüren, insbesondere ein Herr Schäuble, der rücksichtslos die hart erarbeiteten Spareinlagen der Bürger deutscher Nation dem europäischen  Vasallensystem der USA in Brüssel zur Bürgschaft feil bietet, wenn es um die Sicherung der NATO-Kriegskasse geht.  Da ist dieses Syndikat in Berlin jedenfalls nicht zimperlich, ebenso wenig, wie bei ihren Diätenerhöhungen.
Auch unsere Systemmedien, die beiden Firmen ARD und ZDF, denken darüber nach, ihre GEZ-Zwangsgebühren durch des Volkes Dünger einem erneuten Blütentrieb zu zu führen.
So arbeiten sie Hand in Hand, die Filzläuse im dünnen Wintermantel des fleißigen Volkes und im Pelzmantel des redlichen Mittelstandes.

Wer jetzt aber als souveräne Person in einem souveränen Staat zu (über)leben beabsichtigt, hat grundgesetzkonform das Recht auf  und,  in Anbetracht der feindseligen Situation, mit der die Firma BRD & Co.KG ihren Bürgern begegnet, die unbedingte Pflicht zum Widerstand, zumal deren  statthaltende Angestellte sich von Tag zu Tag mit zunehmender Tendenz als zutiefst rechtsbrüchig und kriegsgeil entpuppen und alles jenen skrupellosen Verbrechern zu opfern bereit sind, was das Volk als Souverän, gemäß der Verfassung des II. Deutschen Reiches, vertreten durch den Freistaat Preußen, in ihrem aktuellen Stand aus 1920, seit 1945 an friedlichen, substantiellen, sozialen und völkerrechtlichen Errungenschaften hart erarbeitet hat. Die von den jeweiligen Geschäftsführern der BRD & Co.KG bereits ratifizierten und damit inkraft gesetzten Verträge, die sich durch eine schleichende Entrechtung und Enteignung des Volkes auszeichnen und damit die deutsche Nation in den Rechtsbankrott geführt haben, sind null und nichtig. Zum Zwecke ihrer Durchsetzung machen sich diese Leute, ihre Komplizen und ihre Hintermänner des fortgesetzten Hochverrates schuldig und sind damit persönlich in Haft(ung) zu nehmen und einer angemessenen Verurteilung zuzuführen.

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