Brexit

Und – was nun?
Beschießen wir jetzt wieder einmal die britische Insel?
Gaunern wir jetzt England aus, das Mutterland der Demokratie, wie es fälschlicherweise bezeichnet wird?
Soweit man das aus dem Geschichtsunterricht noch entnehmen kann, ist das Mutterland der Demokratie immer noch Griechenland.

Apropos Griechenland!
So macht man das!
Ihr hattet die Chance!
Ihr habt sie nicht genutzt!

Oder haben Euch die Medien etwa mittels einer ausgekochten Angstpropaganda auf links oder rechts, auf jedenfall anders herum, gedreht?
Hat man Euer Grexitergebnis gefälscht?

Nichts ist unmöglich, weiß man in jenen Ländern, deren ursprünglich für zivile Zwecke entwickelte Offroader von nahezu allen terroristisch erfahrenen Wüstenpiraten zweckentfremdet werden.

Der mit den Mitteln des Intellektes und des englischen Humors erzeugte Pulverdampf hat sich nach dieser Schlacht auf der britischen Insel noch nicht ganz verzogen, da rülpsen und furzen die über jeglichen Zweifel an ihrem Verstand erhabenen Finanzgrößen, ihre Medienlakaien und Politikdarsteller bereits los, wie es nicht besser hätte dargstellt werden können, als in diesem Artikel.


Hier konnte man bereits sehen, dass der Wurmfortsatz des US-Imperiums, genannt EUNATO, besser bekannt als BLINDDarm, sich früher oder später in das Stadium einer akuten Entzündung begeben würde.

Bei aller Kritik am allseits bekannten britischen Selbstverständnis – was das englische Volk hier jetzt fordert, ist ein großartiger Schritt zurück zur Souveränität eines ohne Zweifel bedeutenden Landes. Ein Hoffnungsfunke für diejenigen Menschen in Europa, die aufstehen, um sich jenen niederträchtigen Monstern entgegen zu stellen, die besoffen von ihrer Absicht, die Nationen zu zerschlagen, eine unipolare Weltherrschaft etablieren wollen, welche nur einer geringen Zahl superreicher Geldsäcke dient.

Das Immunsystem des fleißigen Volkes scheint endlich zu erwachen; und das ausgerechnet in London, das mit seiner City und seinem transatlantischen Ableger, der Wallstreet in der Hauptstadt des Bösen, die Radnabe, die Achse des kapitalistischen Wahnsinns, beherbergt.
Wie geil ist das denn?

Von 5 Billionen Dollar, die mit einem Schlag den Kapitalinhabern entwichen sein sollen, ist die Rede, von Panik auf der Finanztitanic, von Chaos und von schlimmen Zeiten, die uns allen bevor stehen. Ja wer sind denn hier die Verlierer? Doch nicht diejenigen, denen man sowieso schon alles genommen hat, sondern jene, die bedrucktes Papier für wertvoller erachten als die menschliche Seele.
Ja und?

Berücksichtigt man diese Erkenntnisse, dann hat England eigentlich absolut gar nichts zu verlieren. Dass die Griechen trotz ihrer Nettoempfängerrolle jedoch so ziemlich alles verloren haben, pfeifen die Spatzen in den letzten Winkeln Europas doch schon seit langem von den Dächern.
England ist jetzt frei in seiner Entfaltung, kann mit Russland Geschäfte machen und lacht sich so ganz nebenbei über die Konzernschutzgespenster, CETA, TTIP und TISA, kaputt, wie die Schloßgäste über den Schloßgeist in Oscar Wildes Erzählung „Das Gespenst von Canterville“.
Abgesehen davon, dass auf diese Weise die EUNATOKriegskasse ein vorerst noch symbolisches Leck inkauf zu nehmen haben dürfte.
Einfach nur großartig!

Die fataler Weise im doppelten Sinn alternativlose Marktschreierin aus der Uckermark hatte das miese Spiel von Beginn an erkannt und den Schwindel EU als Rettungsgemeinschaft für die Finanzindustrie und damit zugleich als persönliche Chance ergriffen, damit dem ihr offenbar verhassten, fleißigen, deutschen Volk, einem der größten Nettozahler der EU, mal so richtig das Maul zu stopfen, derweil der Rest der Republik bis heute, und derzeit einmal wieder fußballbesoffen, weiter so schön dahin dämmert.

Nur aus diesem Grund sitzt die meineidige Dame da, wo sie sitzt – als von der Finanzindustrie gestützter, indes von uns Steuerzahlern gut bezahlter Avatar – als für Deutschland aber völlig nutzloser Wurmfortsatz eines allmächtigen, kriegsgeilen, zionistisch domestizierten, US-Imperiums.

Ob USSenator und VietnamKriegsVeteran Richard H. Black das genau so sieht, oder nicht, und ob, aus der Ferne betrachtet, sich seine Informationen bezüglich der Flüchtlinge so aufrecht erhalten lassen, wie er es schreibt, ist irrelevant. Im Kern hat dieser Mann durchaus einen sehr gesunden Durchblick, und es tut gut, mal so etwas aus den Südstaaten des USImperiums zu hören.

Respektvolle Grüße nach England!
Respektvolle Grüße nach Virginia!

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