Freunde in der Not

Lot war früher nicht nur die Bezeichnung für ein Senkblei, sondern auch für ein Gewicht, das nach heutigen Messwerten ungefähr 15 Gramm entspricht; ein noch kleineres Gewicht war das Quentchen oder Quentlein, das meist mit 1,5 Gramm gleichzusetzen ist. Nur wenn man die alten Wortbedeutungen kennt, macht ein überaus häufig gebrauchtes Sprichwort auch heute noch Sinn (hier in der nur selten belegten ausführlicheren Form angeführt):

„Freunde in der Noth,
gehen Zehne auf ein Loth;
Und so sie sollen behülflich seyn,
gehen Zehne auf ein Quentelein.“

Das meint, ungetreue Freunde sind so leichtgewichtig, daß ihrer insgesamt zehn so schwer wie ein Lot sind: Jeder wiegt also entweder 1,5 Gramm oder gar nur 0,15 Gramm, wenn sie ihrem in Not geratenen Freund zur Hilfe kommen sollen.

Luc Montanier gilt heute unstrittig als Entdecker des AIDSVirus. Und seinen gegenwärtigen Untersuchungen zufolge, muss Covid19 mindestens in einer Variante dem Labor entstammen, da es DNAStränge von HIV enthält. Demzufolge bestünde ein Grund zu berechtigter Sorge, wenn man an das (UN)Wesen von Covid19 denkt. Und so ist es nachvollziehbar, dass Menschen hierüber in Angst und Not geraten, zumal die etablierten Medien die Öffentlichkeit auf allen Frequenzen beschallen und so dazu beitragen, dass hieraus gar Panik wird. Genährt wird dieser Umstand durch sich nachweislich korrumpierende „Experten“ aus Charité und RKI, die sich damit als wenig glaubwürdig erweisen, sich aber, eingebunden in das staatliche GewaltMonopol, eines geradezu fundamentalistischen Rückhaltes versichern können.

Demgegenüber stehen Erfahrungen einer nunmehr weltweiten Opposition von Wissenschaftlern, die sich ruhigen Gewissens darauf verlassen können, dass Erkrankungs- und Todesfälle, sofern sie überhaupt unstrittig und sauber auf das alleinige Wirken von Covid zurückgeführt werden können, gegen Null tendieren. Und eine zunehmende Zahl jener Menschen, die ernsthaft bestrebt sind, sich aus dem Gefängnis des betreuten Denkens zu befreien, folgt diesen aktuellen Erkenntnissen und stellt damit zugleich weitergehende Fragen, die für die Herrschenden dieser Welt sehr lästig und gefährlich werden, da hiermit nach den Gesetzen der Logik ihre Kompetenz und das ihnen gewährte Vertrauen zutiefst erschüttert werden.

Es geht folglich ein tiefer Riss durch die Gesellschaft, und einmal mehr sieht es so aus, als wäre das Wirken jener dunklen irdischen Kräfte durch CORONA von Erfolg GEKRÖNT. Denn dieser Riss hat das Potential, Freundschaften zu zerstören und Familien in Zwist zu spalten, womit das alte Sprichwort auf‘s neue beflügelt wird.
Mehr noch – durch ihm willkürlich auferlegte Beschränkungen zeigt sich zugleich, dass der Mensch, der sich anmaßt, die Krone der Schöpfung zu sein, auf eine geradezu viehische Verhaltensweise zurückfällt und damit zugleich erkennen lässt, dass er der ihm zuteil gedachten Aufgabe im Ansinnen des Schöpfers in keiner Weise gewachsen ist.

Ein aufgewachter Geist ist gefordert, sich hierüber hinreichend Gedanken zu machen. Er ist gefordert, sich einmal mit der Größe des Schöpfers zu befassen und sich zu fragen, inwieweit die Ratio als Triebkraft der Wissenschaft geeignet ist, diesem offensichtlichen Dilemma entrinnen zu können. Ein Dilemma, was maßgeblich darauf begründet ist, dass man Gott, den Allvater, den Schöpfer, samt seinen Sohn bis heute und in diesen Zeiten stärker denn je, negiert und verleugnet, wie vor 2000 Jahren Judas und Petrus ihren Herrn verraten und verleugnet haben, bevor der Hahn dreimal krähte.

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